58.
Cicero der Floh schrieb am Dienstag, dem 29. November 2011 um 19:10:31 Uhr:
Dichter: Marc Aurel (121 - 180 n. Chr.)
Was dem Schwarm nicht nützt,
das nützt auch der einzelnen Biene nicht.
57.
Max und Moritz schrieb am Sonntag, dem 20. November 2011 um 13:13:14 Uhr:
Dichter: Wilhelm Busch
Der Bien
Seid mir gegrüsst ihr lieben Bienen,
Vom Morgenstrahl beschienen!
Wie fliegt ihr munter ein und aus.
In Imker Dralles Bienenhaus.
Und seid zu dieser Morgenzeit.
So früh schon voller Tätigkeit.
...
56.
Önder Demir

schrieb am Mittwoch, dem 16. November 2011 um 17:24:04 Uhr:
Liebe die Schöpfung
Liebe die Anderen genauso auch wie du dich selbst liebst,
gebe den Anderen auch den Wert, den du dir selbst gibst,
sehe die Anderen genauso, wie du dich selbst immer siehst,
spreche über Andere, wie du immer über dich selbst sprichst.
Freue dich niemals über das Leid der Anderen sei behilflich,
gebe deine Liebe aus deinem Herzen gebe es nur reichlich,
Lache niemals andere Menschen aus, sei immer menschlich,
sei respektvoll und achtsam, dann wirst du für ewig glücklich.
Alles, was du auch suchst, kannst du in dir selbst wieder finden,
sei wachsam und lasse nicht dein Herz auf der Welt erblinden.
Sag niemals ich kann nichts tun und niemanden behilflich sein,
Du könntest das schmerz deiner mit Menschen auch lindern.
Önder Demir
55.
Önder Demir

schrieb am Mittwoch, dem 16. November 2011 um 17:21:20 Uhr:
Menschsein
Du sollst den Lebenssinn verstehen
Deinen eigenen Weg, bewusst gehen
Dich selbst als Mensch erkennen
Und nicht von dir selbst wegrennen.
Die Schablonen sollst du dir abbauen
Du sollst dir die Welt klar anschauen
Dein Leben ist nicht einfach und billig
Um es zu erkennen, sei nur willig.
Deine Handlungen müssen sinnvoll sein
Es ist nicht leicht ein Mensch zu sein
Mit Geduld und Ruhe sollst du handeln
Das Böse in dir zum Guten umwandeln.
Mit Kraft, Schönheit und ewiger Weisheit
Erlangst du in dir deine eigene Freiheit
Der Wille, was dafür sowieso in dir steckt
Wird nur mit der Gottes Liebe aufgeweckt.
Önder Demir
54.
florian imker schrieb am Dienstag, dem 15. November 2011 um 21:49:03 Uhr:
Willst du Gottes Wunder sehn, musst du zu den Bienen gehn!
53.
Önder Demir

schrieb am Dienstag, dem 11. Oktober 2011 um 13:40:56 Uhr:
Dichter: Önder Demir
Nürnberg
Du bist die Stadt meiner Träume
Du bist die Stadt der Tausend räume
In dir bin ich Hineingeboren
In dir bin ich Eingeschworen.
Wir sind unzertrennlich Nürnberg.
Du bist die Luft die ich ein und ausatme
Du bist das Brot den ich täglich esse
Glaube nicht das ich dich vergesse
Du bist ich und ich bin du Nürnberg.
Du bist mein hab und gut Nürnberg.
Dir werde ich immer alles geben
Ich werde dich immer,ewig Lieben
In dir und mit dir,werde ich Leben
Du bist ich und ich bin du Nürnberg
Du bist mein hab und gut Nürnberg.
Önder Demir
52.
Reinhold Sander 
schrieb am Montag, dem 19. September 2011 um 16:28:29 Uhr:
Dichter: Wilhelm Wankler (1855-1929)
Imkerlied
Wenn ich vor meinem Stande steh´
und meine Bienenfliegen seh´
so denk´ich oft in meinem Sinn,
wie freut mich´s, daß ich Imker bin.
Steh´ mit der gold´nen Sonn´ich auf,
sind meine Bienen lägst wohlauf,
sie fliegen emsig her und hin,
d´rum freut mich´s, daß ich Imker bin
Und wenn mein Tagwerk vollbracht,
zur Ruhe winkt die stille Nacht,
leg´ich mich selig träumend hin,
und freu´mich, daß ich Imker bin.
Un so vergeht mir froh die Zeit,
die Bienen werden schwarmbereit,
sie freu´n sich ihrer Königin,
und mich freut´s daß ich Imker bin.
Und wird das Wetter dumpf und heiß,
fließt von der Tanne süßer Schweiß,
schwing ich die Schleuder froh und sing:
Wie freut mich´s, daß ich Imker bin.
T: 1884 Wilhelm Wankler (1855-1929)
Melodie: Steh´ich in finst´rer Mitternacht.
51.
Stichnich schrieb am Montag, dem 09. Mai 2011 um 11:58:11 Uhr:
Dichter: Pfarrer Ludwig
Die Kinder blühen wie die Feilchen,
an jedem ihrer Körperteilchen.
Der Hans gedeiht und auch Mariechen,
die täglich tüchtig Honig kriegen.
Gewiß ist Lebertran sehr billig,
doch nehmen sie ihn nicht so willig.
Honig für Erwachsene:
Macht dir Beschwer der Darm, der schlaffe,
tu Honig morgens in den Kaffe(e).
Der regelt auch bei dir, ich hoff es,
den trägen Wechsel deines Stoffes.
Und du wirst pünktlich kurz vor zehn
zum kleinsten Raum des Hauses gehn.
...
Dichter: Susanne Ulrike Maria Albrecht
Weihnachten
von Susanne Ulrike Maria Albrecht
Weihnachten,
Weißer weicher Schnee fällt auf die
Erde nieder
Gefroren ist der Weiher
In allen Häusern sind die
Menschen aufgeregt, weil zu
Weihnachten jeder Mensch geheime
Wünsche hegt
Und Wunder in Erfüllung gehen!
Copyright Susanne Ulrike Maria Albrecht
49.
H. S. schrieb am Dienstag, dem 20. Juli 2010 um 13:08:00 Uhr:
Dichter: Heinz Kähne
NOTWEHR
In einem Birnenbaum, gleich neben dem Mist,
Dort , wo die Wiese zu Ende ist.
Im hohlen Baumkern, wohlbehütet,
Wird Bienennachwuchs ausgebrütet.
Klein-Nicki, der soeben dort geht,
Voll Neugier sich zum Bienenstock dreht.
Er steckt in das Flugloch eine Latte,
Die zum Spaziergang er bei sich hatte.
Gespannt beginnt er emsig zu bohren –
Schon schwirren Bienen um seine Ohren.
Eine sticht ihn gleich ins Bein.
„Autsch“ schreit Nicki, „Wie gemein!“
Der Stich fängt langsam an zu brennen:
Nicki erkennt: Jetzt muss Ich rennen.
Der Junge flüchtete in arger Bedrängnis:
Jedoch – die Tat wird ihm zum Verhängnis.
Rasch will er ins Haus hinein,
Doch die Bienen holen ihn vorher ein.
Und es piekt und quält und sticht
Der Schwarm ihn an Arm, Bein und Gesicht.
Besiegt mit Schwellungen, völlig zerstochen
Ist Nicki abends ins Bett gekrochen.
Sogar noch viele Tage später,
Erkannte man so den Bienenstocktäter.
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